UVM Unternehmerfrühschoppen gewährt seltene Einblicke bei ISKA in Holzkirchen
Der jüngste Unternehmerfrühschoppen des Unternehmerverband Landkreis Miesbach (UVM) führte zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer zur ISKA Infrastruktur GmbH nach Holzkirchen. Das Treffen war bereits im Vorfeld ausgebucht und bot einen ebenso praxisnahen wie spannenden Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens, das für eine funktionierende Infrastruktur sorgt.
Als Spezialist für Kanalbau, Kabelbau, Rohrleitungsbau und Spezialtiefbau arbeitet ISKA meist dort, wo man sie nicht sieht: unter der Erde. Genau diesen Blick „hinter die Kulissen“ ermöglichte das Unternehmen im Rahmen des ersten UVM Unternehmerfrühschoppen 2026 mit mehreren praxisnahen Stationen auf dem Firmengelände.
Gezeigt wurden unter anderem der Kanalbau und Spezialtiefbau mit einem eigens entwickelten Entwässerungssystem, der Kabelbau als größter Geschäftsbereich sowie der Rohrleitungsbau für Gas-, Wasser- und weitere Versorgungsleitungen. Gerade im Kabelbau spielt der Glasfaserausbau eine zentrale Rolle: ISKA errichtet Schächte, verlegt Leerrohre und bringt Glasfaserleitungen per Einblasverfahren bis ins Gebäude – ein entscheidender Beitrag zur digitalen Infrastruktur der Region. Großes Interesse weckte auch der Einsatz eines Saugbaggers für sensible Bereiche, etwa rund um bestehende Leitungen, sowie die firmeneigene Siebanlage. Mit ihr wird ausgebautes Material in seine Bestandteile getrennt und gezielt wiederverwendet.
Neben der Technik standen aber vor allem die Menschen im Mittelpunkt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellten ihre Arbeitsbereiche mit spürbarem Stolz und Fachkompetenz vor. Persönliche Entwicklung wird bei ISKA aktiv gefördert – wie das Beispiel eines Poliers zeigt, der einst als LKW-Fahrer begann und sich über die Jahre zum Experten im Kabelbau entwickelte. Solche Werdegänge stehen exemplarisch für die gelebte Weiterbildungskultur im Unternehmen.
„Die ISKA Infrastruktur GmbH arbeitet als Spezialist für den Leitungsbau meistens im Verborgenen. Unsere Arbeiten sind dann perfekt gelaufen, wenn keiner etwas davon bemerkt und die Infrastruktur am Ende besser funktioniert. Unser vielseitiges Können einmal vorstellen zu dürfen hat uns alle mit Stolz erfüllt. Hochmotiviert – wie auch im Job – hat jeder meiner Mitarbeiter sehr gerne dabei mitgeholfen, zu zeigen was wir so alles können.“, so ISKA-Geschäftsführer Helmut Beyer.
Auch Johannes Paul, UVM-Vorstandsmitglied und Vorstand der Raiffeisenbank im Oberland, zog ein positives Fazit und betonte die Bedeutung solcher Formate für die regionale Wirtschaft: „Der ausgebuchte Auftakt unserer UVM-Frühschoppenreihe zeigt, wie wichtig der persönliche Austausch für unsere Unternehmerschaft ist. Besonders beeindruckt hat mich das vielseitige und hochspezialisierte Leistungsportfolio des Unternehmens. Solche Einblicke hinter die Kulissen schaffen Verständnis und stärken das Miteinander. Die Vielfalt und Kompetenz im UVM machen mich sehr zuversichtlich für die wirtschaftliche Zukunft unserer Region.“





